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Staab Architekten

  • 1977-1983 Studium der Architektur an der ETH Zürich
  • 1983 Diplom an der ETH Zürich
  • 1985 – 1990 freie Mitarbeit im Büro Bangert, Jansen, Scholz und Schultes, Berlin
  • seit 1991 freiberuflicher Architekt
  • seit 1996 gemeinsames Büro und projektbezogene Zusammenarbeit mit Alfred Nieuwenhuizen
  • 2002 - 2004 Gastprofessur an der TU Berlin
  • 2005 - 2007 Gastprofessor an der FH Münster
  • 2005 Berufung zum Mitglied der Akademie der Künste Berlin
  • seit 2007 Partnerschaft mit Alfred Nieuwenhuizen (GmbH)
  • 2008 ‘Bundesverdienstkreuz am Bande’
  • 2008-2009 Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Volker Staab, dipl. Architekt ETH (*1957)

 

 

Büroprofil

Die komplexen Bedingungen von Architektur zu einer einfachen, plausiblen Gestalt zu verdichten, ist ein wesentliches Anliegen unserer Arbeit. Dabei spielen kontextuelle, funktionale, wirtschaftliche und technische Bedingungen eine ebenso wichtige Rolle wie formale Aspekte, die sich aus der Logik eines Baukörpers entwickeln.

Der Umgang mit der Topografie des jeweiligen Ortes, die Interpretation und Einbindung von vorgefundenen baulichen Gegebenheiten sowie die zeitgemäße Verwendung auch regionaler Materialien bilden den Fundus, aus dem heraus die jeweiligen Konzepte entwickeltwerden.

Die Konzentration auf das Wesentliche steht im Mittelpunkt und wird mit dem behutsamen, konzeptionellen Einsatz von Form, Material und Farbe bis ins Detail verfolgt. Mit dieser Herangehensweise widmet sich unser Büro einem breiten Spektrum unterschiedlichster Bauaufgaben, das von Neubauten, die in sensible Stadt- und Landschaftsräume eingefügt werden, bis zu Umbauten und Neuinterpretationen von denkmalgeschützten Gebäuden reicht. Schwerpunkte unserer Tätigkeit bestehen in der Planung und Ausführung von Kulturbauten, Forschungs- und Lehrgebäuden und Büro- und Verwaltungsgebäuden.

 

Projekteliste (Auswahl)
  • Umnutzung der Liebfrauenkirche zum Kolumbarium, Dortmund
  • Albertinum Dresden – Sanierung und Neubau Zentraldepot
  • Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie, Ilmenau
  • Universität Heidelberg – Neubau Bioquant
  • Museum Gunzenhauser Chemnitz
  • Servicezentrum auf der Theresienwiese, München
  • Museum Georg Schäfer, Schweinfurt
  • Neues Museum, Nürnberg